Mehr als 160 Interessierte bei KEP3-Präsentation

Der Prozess zur Erarbeitung des dritten Kulturentwicklungsplans der Stadt Linz fand mit der Präsentation für Beteiligte und Interessierte am 3. Juli im Alten Rathaus einen stimmigen Abschlus.
Mehr als 160 Personen aus dem Kulturbereich nutzten die Gelegenheit, den KEP3 erstmals durchzublättern und sich beim Get-Together und nach der Präsentation zur Strategie auszutauschen.

Gerda Forstner (Abteilungsleiterin Linz Kultur) und Thomas Philipp (Wissenschaftliche und fachliche Begleitung, LIquA) gaben einen Rückblick auf die Arbeitsphasen, weiters wurden bei der Veranstaltung auch die acht Schwerpunkte der Strategie – Teilhabe, Stadträume, Zusammenarbeit, Befähigung, Digitalität, Ressourcen, Nachhaltigkeit und Sichtbarkeit – von Mitgliedern des Projektteams und der Steuerungsgruppe vorgestellt. Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer fokussierte in ihrem Statement die Relevanz von Kultur für die Stadtentwicklung und die Qualitäten der kulturellen Strategie von Linz.

Neben den Prozess und den inhaltlichen Schwerpunkten des Kulturentwicklungsplans wurden auch die nächsten Schritte besprochen, so sollen erste Maßnahmen schon zeitnah in die Umsetzung gehen, das Team der Abteilung Linz Kultur (GB Kultur und Bildung) ist dabei zentrale Akteur*in.

Kulturdirektor Julius Stieber schloss mit seinem Statement zur Relevanz des KEP3 und der Vision der Kulturstadt Linz 2035, bevor er mit herzlichen Dankesworten an alle Beteiligten in einen gemütlichen Ausklang bei Snacks, Getränken und Musik vom LK-DJ-Team überleitete.

Fotos: Sandra Deimling, Stadt Linz